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Opus spicatum im Bau

Harmonisierung mit Opus spicatum

Das Klanghaus liegt in einer geologisch sensiblen Versickerungszone. Hier treffen mehrere Wasseradern aufeinander, die mit linksdrehender Polarisation talwärts fliessen. Diese energetischen Schwingungen wirken im Zusammenspiel mit Organismen als Resonanzphänomen und können als energieabziehend wahrgenommen werden.

Die linksdrehenden Schwingungen werden im Bereich des Klanghauses mit einem Opus spicatum (lat. Ährenwerk) harmonisiert. Bereits in alten Hochkulturen wurde diese Technik zum Ausgleich unerwünschter Wirkungen eingesetzt. Im europäischen Kulturraum gibt es viele Beispiele römischer Baukunst, wo die Bauart und die Wirkung des Opus spicatum nach zweitausend Jahren weiter erfahrbar sind.

Wirkweise des Opus spicatum

Das Opus spicatum beim Klanghaus wurde in einen Graben eingebaut. Verschiedene Materialien dieses Bauwerks führen zur Dämpfung und Umpolarisierung aufsteigender Energie und Information der Wasseradern: Jurakalkschotter mit scharf gebrochenen Kanten und Klosterziegel, die mit Berücksichtigung der Polarität in einer bestimmten Anordnung verlegt wurden. Die Schwingungen der Wasseradern werden in den Ziegeln umgeleitet und verändert.

Opus spicatum im Bau: Jahrtausende alte Baukunst neu erlebbar machen.

Aktive Wahrnehmung von Schwingungen

Aus südlicher Richtung fliessen viele Wasseradern zum Klanghaus.

Praxis-Tipp: Spüre in einiger Distanz zum Klanghaus eine Wasserader auf, zum Beispiel mit Rute oder Pendel. Achte auf deine Körperempfindungen – die liebevolle Verbindung zu dir selbst und der Mitwelt ist dabei grundlegend. Folge nun dem Verlauf der Wasserader in Richtung Klanghaus. An der Stelle, wo die Wirkung der Wasserader verschwindet, befindest du dich im Bereich des Opus spicatum.

Hinweis: Rutengehen und meditative Forschungstechniken können gelernt werden.

Die energetischen Untersuchungen und der Bau des Opus spicatum wurden unterstützt von der Klangwelt Toggenburg und der Asterito AG.

Grabarbeiten: Büchel Gartenbau
Planung und Bau Opus spicatum: Walter Stauffer und Daniel Linder, vrgb@vrgs.ch

‹Das Opus spicatum wurde bereits in antiken Hochkulturen zum Ausgleich unerwünschter Wirkungen eingesetzt und ist bis heute in der römischen Baukunst erfahrbar›.

Daniel Linder, Wünschelrutengeher, Verein Radiästhesie und Geobiologie Bern VRGB, Österr. Verband ÖVRG, Radiästhesieverein Deutschland RVD, Europäischer Verband für ganzheitliche Raumkultur EAS, Magazin Geomantie & Ganzheit RR

Resonanzstein

Im Klanghaus befindet sich ein einzelner Klosterziegel, der als ‹Resonanzstein› mit den im Erdreich liegenden Ziegel in Verbindung steht. Um das Klanghaus wurden etwas mehr als tausend Klosterziegel in einer Ährenform (Opus spicatum) in die Erde gelegt. Der Resonanzstein hat dieselben Abmessungen und Beschaffenheit wie die Ziegel in der Erde, mit dem Unterschied: Er wechselt die Polaritäten und manchmal ist er gar ohne Polarität.